Sterne des Sports: Bewerbungen ab 01.Juli

Stern des Sport – Jetzt bewerben

Die „Sterne des Sports“ gehen in die nächste Runde: Vom 1. Juli an können sich die bundesweit rund 86.000 Sportvereine mit ihren gesellschaftlichen Engagements bewerben. Der bundesweit erstplatzierte Sportverein erhält neben dem Gold-Pokal ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.

(Quelle: LSB-Newsletter)

Viele Osnabrücker Vereine haben sich in den letzten Jahren beworben und auch einige davon haben den Gold-, Silber- oder Bronzestatus erreicht. Nutzt die Gelegenheit euer starkes Projekt auszeichnen zu lassen.  Dies dokumentiert die Wertigkeit eurer Arbeit für den Sport und für die Gesellschaft.

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Besuch im Migrationskompetenzzentrum

Auf Einladung von Herr Lammers besuchte SSB-Mitarbeiter Alexander Kork am 26.06.23 das Migrationskompetenzzentrum mitten in der Stadt Osnabrück. Vor Ort waren Teilnehmer am Integrations- und Sprachkursen, die insbesondere beim Thema Lager/Logistik fortgebildet werden. Ziel war es den Teilnehmer vor Ort, mit sehr unterschiedlichem Sprachniveau, mit Informationen zu den Sportvereinen zu versorgen.

Im Sportverein ist keiner der Anwesenden Mitglied, Kenntnis von Sportvereinen hatte eigentlich keiner, nur ein Elternteil berichtete, dass 2 der 4 Kinder im Sportverein Fußball spielen. Klassische Einstiegssportarten wie Eltern-Kind-Turnen oder Kinderturnen waren  nicht bekannt. Beim Thema Kampfsport und Ringen wurde einzelne sehr aufmerksam, da dies auch im eigenen Kulturkreis eine hohe Bedeutung hat.

Aufgrund der Ferien fehlten einige Teilnehmer vor Ort. Diese Aktion war ein erster Versuch direkt vor Ort Werbung für die osnabrücker Sportvereine zu machen und aufzuzeigen wie man über Flyer, die LSB-Sportartensuche oder google an die notwendigen Informationen kommt.

Sprachprobleme sind ein großes Problem, weswegen der SSB Osnabrück in bisher drei Brennpunktvierteln den Flyer „bewegung vor ort“ aufgelegt hat, die alle Kinder- und Jugendbewegungsangebote darstellen. Dieser Flyer ist mit der SSB-Homepage verknüpft und somit übersetzbar in mehrere Sprachen und in leichte Sprache. (hier geht´s zu bewegung vor ort >>>)

Wichtige Infos zum Thema Kosten (Bildung- und Teilhabe-Optionen) und die Möglichkeit erst einmal zu schnuppern und sich nicht gleich verpflichten zu müssen, sind sicher auch Hindernisbrecher, um in den Sportverein zu kommen.

Ein Teilnehmer sprach z.B. davon, dass er recht lange die Beiträge seiner Kinder selbst gezahlt hat, weil er nichts über Bezuschussungsmöglichkeiten wusste. Sicher kein Einzelfall.

Dieser kurze Ausflug hat deutlich gemacht wie wichtig es ist an den richtigen Stellen die wichtigen Informationen zum Thema Sport zu streuen. Die Infos müssen unmittelbar sein, alle notwendigen Infos sofort verteilt werden, alle Verwaltungsakte sollten erklärt werden und den Teilnehmern direkt gesagt werden, wann sie wohin gehen müssen, um selbst oder mit ihren Kinder Sport treiben zu können.

 

 

gefördert von der Nds.Lotto-Sport-Stiftung

 

 




Viele Sportabzeichenehrungen beim Sommerfest

Marianne Wehmeier (mitte) wurde für ihr 65. Sportabzeichen geehrt. Das Präsidium überbrachte herzliche Glückwünsche.

Über 80 Vertreter:innen von unseren Vereinen, aus Politik und Stadtverwaltung sowie Sportabzeichenprüfer:innen, ehrenamtliche Helfer:innen und Lehrgangsreferent:innen sind unserer Einladung zu unserem diesjährigen Sommerfest gefolgt, amüsierten sich vergangenen Freitag bei Grillgut und Getränken und staunten über die erbrachten Leistungen beim Sportabzeichen im letzten Jahr.

Präsidiumsmitglied Timo Spreen nutzte in seiner Eröffnungsrede die Gelegenheit und stellte das neu implementierte Präsidium des SSB vor. Neben ihm waren Daniela Leitmann als Sportjugendvertreterin, Ralf-Michael Purschke, Tanja Sandmann und Jutta Schlochtermeyer anwesend. Die Sportjugend wurde zusätzlich von Lea Broxtermann repräsentiert. Besonders begrüßt wurden unsere Ehrenmitglieder Dieter Brockfeld und Udo Mehlert. Andrea Butke überbrachte Grüße von der Stadt Osnabrück.

In diesem würdigen Rahmen wurden alle geehrt, die 2023 „Besonderes“ beim Sportabzeichen geleistet hatten.

Folgende Vereine hatten die meisten Sportabzeichen in ihrer Mitgliedergruppe abgenommen:

  • Schwimmclub Osnabrück 04
  • Piesberger SV 32
  • TSG Burg Gretesch

Ein Sportabzeichen mit Zahl wurde an diesem Abend verliehen an:

  • 65 Sportabzeichen: Marianne Wehmeier
  • 50 Sportabzeichen: Waltraud Möller
  • 35 Sportabzeichen: Marianne Meyer
  • 25 Sportabzeichen: Ursula Hengelbrock
  • 20 Sportabzeichen: Birger Kappler, Maria Brickwedde-Kahmann
  • 15 Sportabzeichen: Ragnhild Fritsche
  • 10 Sportabzeichen: Jan Meyer, Thomas Köhne

Leider nicht anwesend seinen konnten:
Christel Faumann, Siegfried Mint, Caroline Bußmann, Alexander Lause, Eugen Müller, Birgit Kock-Barnaoui, Waldemar Gall, Marita Coersmeier, Inge Kraft, Alexander Kalmykow, Inga Zwan, Jette Albers, Mareike Klekamp, Michael Speldrich, Martin Kramer und Frank Klinge.




Leseprobe: Heiko Schulze stellt Buch über Ernst Sievers vor

Der Einladung des Stadtsportbundes folgten am Dienstagabend 50 interessierte Personen, um der Leseprobe von Auto Heiko Schulze zu folgen. In seinem neuen Buch stellte Heiko Schulze das Leben und Wirken von Ernst Sievers in den Mittelpunkt. Der erste Sportamtsleiter Osnabrücks nach dem Krieg hatte sich nicht nur  als Wegbereiter des Sportparks Illoshöhe einen Namen gemacht. In seinem  facettenreiche Leben hinterließ er Spuren als aktiver Sportler, Ausbilder am Lehrerseminar, Planer von Sportanlagen und Vereinsfunktionär.

Ernst Sievers war vor allem auch ein aufrechter Demokrat. Sein Handeln bezeugte genau das Gegenteil jener Ziele seiner Zeit, mit denen Deutschnationale, Nationalsozialisten, Juden- und Demokraten-Hasser große Teile des Turn- und Sportwesens prägen und früh auf Kriege vorbereiten.




Inklusionsprojekt SiO gestartet

Am 01.01.2024 ist das neue Projekt „SiO – Sport inklusiv in Osnabrück“ von BaKoS – Die Osnabrücker Ballschule e.V. gestartet. Der Stadtsportbund Osnabrück e.V. ist Kooperationspartner und wirkt im Projekt mit. Das Projekt wird gefördert durch Aktion Mensch und die Stiftung der Sparkasse Osnabrück.

Der Inklusionscoach des Projekts „SiO“, Florian Kasselmann, unterstützt Vereine gerne bei der Umsetzung von Inklusion in Ihrem Verein und freut sich über Vereine, die das Thema Inklusion mit ihm gemeinsam angehen möchten.

In einer gemeinsamen Besprechung  von BaKoS und dem SSB am 24.05.2024 wurde das weitere Vorgehen im Rahmen dieses Projektes besprochen und die Hoffnung aller Teilnehmer ist groß, dass durch das Projekt die Inklusion in Osnabrück weiter an Stärke gewinnen wird. Der nächste und „7.Runde Tisch Inklusion“ findet am 13.06.2024 beim SSB statt. Interessierte Vereine dürfen sich gerne beim SSB melden. (alexander.kork@ssb-osnabrueck.de)

Download Anschreiben Vereine
Download Präsentation
weitere Infos>>>

Kontakt:
Florian Kasselmann, BaKoS – Projekt SiO

Tel.     0155 66458286
Mail:   florian.kasselmann@bakos.de




Netzwerktreffen Dodesheide-Ost beim SSB zu Gast

20.Netzwerktreffen Dodesheide-Ost

Am gestrigen Donnerstag fand das 20.Netzwerktreffen Dodesheide-Ost statt. Gastgeber an diesem Tag war der SSB und stellte die Räumlichkeiten zur Verfügung, um sich im Netzwerk auszutauschen.

Die Leitung des Treffens übernahm der Teamleiter der „Mobilen Jugendarbeit, Streetwork, Quartiersarbeit“ von der Stadt Osnabrück, Marko Brockmann. Weiterhin vertreten im Netzwerk sind Vertreter des Quartierstreffs Dodesheide-Ost, der Gemeinden, der Caritas, der Familienbildungsstätte, der Gemeinschaftszentren, der Kindergärten, Schulen und der Polizei.

Ganz einfache praktische Dinge und Hilfemöglichkeiten werden vor Ort geklärt, z.B. das Bereitstellen von Bierzeltgarnituren für das Quartiersfest, welche sonst für viel Geld hätten gemietet werden müssen. Das Wissen voneinander, das Wissen von den bestehenden Hilfen und Aktionen sorgt dafür, dass am Ende auch mehr Menschen geholfen werden kann. Kräfte werden gebündelt, Ressourcen gespart und Probleme werden bekannt. Als Beispiel berichtete Pastor Thamm von der Thomas-Gemeinde von einem Sprachkurs für Frauen, der enorm gut angenommen wird. Nachfragen dazu kommen auch beim Quartierstreff an. Und durch die stetige Vermittlung innerhalb des Netzwerkes war die Nachfrage so groß, dass eine zweite Gruppe nun gegründet werden konnte. Ein toller Erfolg.

Weiterhin berichtete jede Institution vom aktuellen Status quo. Der Mangel an Fachkräften war großes Thema bei allen Teilnehmern, so dass auch im Hinblick auf größere Feste im Stadtteil und Quartier gemeinsam überlegt wird, Kräfte zu bündeln, Feste vielleicht gemeinsam zu veranstalten, um am Ende noch mehr Menschen zusammenzubringen und die eigenen Ressourcen optimal einzusetzen.

Für den Sport konnte Mitarbeiter Alexander Kork die Tätigkeiten des SSBs vorstellen und auch hier noch einmal die Flyeraktion „bewegung vor ort“ platzieren. Auf dem Flyer sind gebündelt alle Sport- und Bewegungsangebote im Quartier Dodesheide-Ost aufgeführt. So können die beteiligten Institutionen jeweils Auskunft darüber geben, was wo stattfindet, damit mehr Kinder und Jugendliche im Sport in Bewegung kommen. Die zusätzliche Übersetzungsmöglichkeit auf der SSB-Homepage bietet große Chancen die erste große Barriere auf dem Weg zum Sport aufzubrechen: Sprache >< fehlende Information. Und es ist umso wichtiger, dass den Kindern und Jugendlichen von allen Seiten im Netzwerk geholfen werden kann, da viele den Weg zum Sport auch trotz Information und Verstehen nicht finden, weil die elterliche Unterstützung fehlt.

Auch wurde der fehlende Raum für neue Vereinssport-Angebote angesprochen. Zeiten in Sporthallen sind knapp, durch den Ganztag kommen Vereine immer später in städtische Hallen und so gibt es kaum Raum für die Erweiterung der Angebote, vor allem im Winter. Angestoßen wurde vorhandene Räume in Gemeindezentren oder Kirchen für den Sportverein zu nutzen. Dies sei für Angebote im Bereich z.B. des Tanzens oder für Kampfsport auch in kleineren Räumen möglich.

Das Netzwerk trifft sich halbjährlich und wird beim nächsten Treffen über gemeinsame Projekte 2025 diskutieren.

Weitere Infos zum Flyer-Projekt „bewegung vor ort“ >>>

 




Ernst Sievers – Buchvorstellung am 28. Mai

Viele Generationen von Osnabrückerinnen und Osnabrückern kennen die Ernst-Sievers-Straße, die schnurstracks zu den Sportstätten der Illoshöhe führt. Nur noch den wenigsten ist bekannt, dass jene Illoshöhe eng mit dem Lebenswerk von Ernst Sievers (1889-1947) zu tun hat. Als dieser in der Funktion eines Sportamtsleiters der Stadt Osnabrück mit 57 Jahren im Jahre 1947 starb, hatte er bereits ein Lebenswerk hinterlassen, das seinesgleichen sucht:

  • Als aktiver Fußballer, Leichtathlet, Turner, Schwimmer, Rettungsschwimmer und Ruderer verbrachte er als Multitalent Leistungen, die in etlichen dieser Disziplinen olympiareif waren.
  • Als Sportlehrer und Übungsleiter setzte er Impulse, um Freude an der Bewegung statt militärischen Drill zu vermitteln.
  • Als Visionär für die Ausgestaltung von Sportstätten formulierte er Denkschriften, die bis in die heutige Zeit hinein wichtige Impulse für ein zeitgemäßes Bewegungsangebot setzen können.
  • Als mutiger Streiter für Demokratie, Fairness und Toleranz und gegen Antisemitismus setzte er Maßstäbe für couragiertes Handeln gegen die Nationalsozialisten.

 

In enger Kooperation mit dem Stadtsportbund hat der Osnabrücker Historiker Heiko Schulze ein Buch über das Leben des einzigartigen Osnabrücker Sportpädagogen verfasst. Diese Abhandlung vermittelt nicht nur interessante historische Einblicke, sondern konfrontiert uns mit zahlreichen Ideen, die auch in der heutigen Zeit wichtige Impulse für die Arbeit unserer Sportvereine vermitteln können.

Heiko Schulze stellt sein Buch im Rahmen einer Premierenlesung am 28. Mai in der Geschäftsstelle des Stadtsportbundes vor.




Stadtsportbund  bekräftigt Haltung gegen antidemokratische Gruppierungen

Der SSB-Vorstand hat in Anlehnung an die Positionierung des Landessportbundes Niedersachsen einstimmig ein Positionspapier zum Umgang des Sports mit antidemokratischen und  extremistischen Gruppierungen verabschiedet. Personen, die als Funktionsträger*innen oder aktive Mitglieder von antidemokratischen, rechtspopulistischen und rechtsextremen Parteien oder Gruppierungen erkennbar sind oder sich öffentlich klar gegen die Werte des Sports stellen, werden nicht in Gremien des SSB und seiner Sportjugend (sj) berufen. Sie werden nicht für Preisvergaben vorgeschlagen und nicht für Veranstaltungen des SSB und seiner sj eingeladen. Zudem werden Vertreter*innen des SSB und seiner sj nicht an Veranstaltungen teilnehmen, die von antidemokratischen Gruppierungen oder Parteien organisiert oder gesponsert werden. Als relevante rechtsextreme Partei in Niedersachsen sieht der SSB insbesondere auch die AfD.
SSB-Positionspapier

FAQ – Umgang mit extremen Rechten: Was kann meine Sportorganisation tun?




Melanie Wienand gewinnt Wahl zur Behindertensportlerin des Jahres

Foto Volker Minkus/BSN

Foto Volker Minkus/BSN

Der SSB Osnabrück gratuliert der Sportlerin vom PSV Hellern herzlichst zu dieser Auszeichnung.

Der LSB schreibt im Newsletter dazu:
Para Dressurreiterin Melanie Wienand wurde am Donnerstagabend bei einem Festakt im GOP Varietè-Theater in Hannover als Niedersachsens Behindertensportlerin des Jahres 2024 ausgezeichnet. Die 43-Jährige erhielt 20,93 Prozent der Wähler*innenstimmen. Auf den weiteren Plätzen landeten Rollstuhlbasketballer Tobias Hell (20,74%), Beachvolleyballer Marcel Glindemann (18,30%), Rollstuhlrugbyspielerin Mascha Mosel (14,47%), Para-Badmintonspielerin Stephanie Kienel (13,72%) sowie Para-Badmintonspieler Rick Cornell Hellmann (9,84).

PM_Proklamation_Behindertensportlerin 2024




Tool für einfache Sprache wird beim LSB getestet

Sprache kann eine Barriere darstellen, die die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben einschränkt. Die einfache Sprache hilft dabei, diese sprachlichen Hürden für diejenigen abzubauen, die Alltags- oder Fachsprachen nicht oder nur schwer verstehen. Dabei geht es darum, dass Texte einfach zu verstehen sind, indem kurze und verständliche Formulierungen genutzt werden, während gleichzeitig sichergestellt wird, dass die wesentliche Botschaft erhalten bleibt.

Seit kurzem gibt es ein neues Übersetzungstool für einfache Sprache auf der Homepage des LSB Niedersachsen. Ein schwarzer Button am Rand bietet die Möglichkeit, die gesamten Website-Texte automatisch mit einem Klick in einfache Sprache übersetzen zu lassen. Damit können die Inhalte einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden.

Die Übersetzung funktioniert mittels Künstlicher Intelligenz, deshalb kann die erstmalige Übersetzung eines Textes ca. 30-40 Sekunden dauern.

Da der LSB einer der ersten Anwender dieses Tools ist, werden die ersten 4 Wochen als Testphase genutzt. In dieser Zeit gilt es nun, dieses Tool auf allen Seiten der Homepage des LSB zu testen und uns ggf. ein Feedback zur Nutzung zu geben, sodass es bei Bedarf möglichst anwenderfreundlich angepasst werden kann.

Im Anschluss an diese erste Test- und Anpassungsphase ist es geplant, das neue Tool (analog zur Eye-Able-Assistenzsoftware) allen Mitgliedsstrukturen und Gliederungen des LSB Niedersachsen kostenfrei zur Verfügung zu stellen, sodass möglichst viele Menschen davon profitieren können.

Es wird zukünftig noch eine weitere Funktion geben, mit der die Texte eigenständig nachbearbeitet werden können, sprich wenn eine wichtige Info fehlt, Wörter unpassend übersetzt wurden o.ä., können sie im Nachgang selbstständig bearbeitet werden.

In Kombination mit diesem Tool für die Homepage wird es einen manuellen Übersetzer geben, mit dem sich (ähnlich wie bei Google Übersetzer) eigene Texte, die möglichst vielen Menschen zugänglich gemacht werden sollen, in einfache Sprache übersetzen lassen, wie z.B. Formulare, Einladungen oder andere Ankündigungen.

Testet mit!!!

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